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Greenpeace Ökogas

Mit „proWindgas“ gibt es ab Anfang Oktober 2011 ein innovatives Greenpeace Ökogas Produkt: Bei Windgas handelt es sich um Gas, das mittels erneuerbarer Energiequellen gewonnen wird – in erster Linie mit Windstrom (daher der Begriff Windgas), später aber auch aus anderen erneuerbaren Energien wie z.B. Wasserkraft und Solarenergie.

Bei proWindgas handelt es sich um ein Angebot von Greenpeace Energy, das laut Ansicht des Unternehmens den Umbau der Energielandschaft hin zu 100 % erneuerbaren Energien ermöglicht.

Jeder Haushalt, der über eine Gasheizung verfügt oder Gas zum Kochen nutzt, kann problemlos zu proWindgas wechseln. Der Wechsel kann ganz bequem mittels Online-Formular auf der Greenpeace Energy Webseite beantragt werden.

Irgendwelche Umbauten, z.B. an Leitungen, sind nicht nötig- Nach dem Wechsel können Kunden das grüne Greenpeace Ökogas ganz wie gewohnt nutzen – also zum Heizen, Kochen oder auch für eine energieeffiziente Rückverstromung.

Hinweis: Auch wenn proWindgas erst ab dem 01. Oktober 2011 bezogen werden kann, so können die entsprechenden Verträge doch schon seit Juli 2011 geschlossen werden.

Greenpeace Energy Ökogas Tarif

Greenpeace Energy bietet proWindgas zu äußerst fairen Konditionen an:

Monatliche Grundgebühr: 9,90 Euro.

Preis pro Kilowattstunde (kWh): 6,30 Cent (ab 01. Januar 2016).

Es handelt sich bei dem angegebenen Greenpeace Ökogas Preis um den Endpreis inklusive sämtlicher Steuern, Gebühren und Zählerablesung. Außerdem bietet das Unternehmen eine Preisgarantie bis mindestens Ende 2017 (ausgenommen sind etwaige Steuererhöhungen wie Umsatz-und / oder Energiesteuer oder Änderungen sonstiger gesetzlicher Abgaben).

Wichtiger Hinweis: In dem Preis pro Kilowattstunde ist ein Förderbeitrag von 0,4 Cent enthalten. Dieser wird zu 100 % in den Ausbau der Windgas-Technologie investiert.

Greenpeace Windgas wird bundesweit sowohl für Privat- als auch Gewerbekunden angeboten, sofern diese einen Jahresverbrauch unter 300.000 kWh haben (Sondervertragskunden mit einem höheren Verbrauch werden voraussichtlich im Laufe des Jahres 2012 beliefert werden können).

Über Greenpeace Ökogas (Windgas)

Es handelt sich bei proWindgas um ein aus erneuerbaren Energiequellen erzeugtes umweltfreundliches Gasprodukt, das ganz ohne das umstrittene Biogas auskommt.

Das Greenpeace Ökogas –also Windgas- entsteht, indem mittels Ökostrom (in erster Linie Windstrom) durch Elektrolyse aus Wasser Wasserstoff gewonnen wird. Der Wasserstoff wird dann in das bereits vorhandene Gasnetz eingespeist. Dort kann er dann gespeichert oder zum Verbraucher weitergeleitet werden. Dieser kann das Ökogas dann ganz normal nutzen, also zum Heizen oder Kochen. Darüber hinaus besteht auch die Möglichkeit, den mittels Ökostrom hergestellten Wasserstoff wieder zu Strom zu machen – beispielsweise mit Mikro-Blockheizkraftwerken, die sich in den Kellern der Kunden befinden.

Sollte die Grenze des im Erdgasnetz möglichen Wasserstoffgehalts ausgereizt sein, so kann der Wasserstoff mit einem speziellen chemischen Verfahren in Methan umgewandelt werden, welches dann wie herkömmliches Erdgas verwendet werden kann.

Ein großer Vorteil an diesem Verfahren ist nicht nur, dass Gas erneuerbar wird, sondern auch dass dadurch das Gasnetz als Speicher für sauberen Strom erschlossen wird. Das Problem am herkömmlichen Stromnetz ist nämlich, dass dieses die schwankenden Mengen sauberer Energie nicht jederzeit aufnehmen kann. Dies hat zur Folge, dass wertvolle Energie ungenutzt bleibt – z.B., wenn Netzkapazitäten durch Atom- und Kohlekraftwerke verstopft sind. Dieses Problem wird durch Greenpeace Ökogas bzw. Windgas umgangen, da nun das bereits bestehende Gasnetz als Speicher für Ökostrom bzw. den durch Elektrolyse gewonnen Wasserstoff genutzt werden kann. Der so gespeicherte Ökostrom steht dann jederzeit als Energie zur Verfügung: Entweder auf dem Wärmemarkt als Gas oder zurückverwandelt in Strom. Diese integrierte Gesamtlösung stellt einen echten Meilenstein auf dem Weg zu einer grünen Energiewende dar, da durch Windgas Gas- und Elektrizitätsnetze zu einer integrierten Gesamtlösung mit erneuerbaren Energien verbunden werden. Ein wichtiger Schritt bei der Umstellung der Energieversorgung auf erneuerbare Energien. Ein weiterer Vorteil an Greenpeace Ökogas bzw. Windgas ist, dass dieses Verfahren eine sinnvolle Alternative zu Biogas darstellt. Biogas ist nämlich aufgrund der häufigen Verknüpfung mit Massentierhaltung und intensiver Landwirtschaft (mit Monokulturen) ökologisch umstritten.

Hinweis zum proWindgas Gasmix: 2011 und Anfang 2012 wird Greenpeace Energy anfänglich voraussichtlich 100% Erdgas liefern. Mit dem im proWindgas Tarif enthaltenen Förderbeitrag sollen dann aber Erzeugungskapazitäten für erneuerbaren Wasserstoff aufgebaut werden, so dass dem Gasmix dann sukzessive Anteile von grünem Gas beigemischt werden können. Das herkömmliche Erdgas soll auf diese Art schrittweise zu 100 Prozent durch erneuerbares Windgas ersetzt werden.

(Stand August 2011 / Preise überarbeitet 16. November 2016)

 

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