Ökostrom Vergleich

Greenpeace energy

Greenpeace energy Ökostrom



Greenpeace energy
Anbieter Greenpeace energy eG
Strommix 99% Wasser, 1% Wind (2010, Prognose)
Besonderheiten Genossenschaftliches Prinzip, transparentes und zukunftsweisendes Modell
Kunden 95.000
Preis 23,60 Cent pro Kilowattstunde
Grundgebühr 8,90 € monatlich
Gesamtpunkte
  98 / 100
Übersicht Greenpeace Ökostrom
Testbericht zum Testbericht

Klimaschutz und Atomausstieg beginnen zu Hause – mit der Wahl Ihres Stromversorgers. Denn die Art und Weise der Erzeugung macht den entscheidenden Unterschied für die Umwelt. Greenpeace energy Ökostrom bietet eine saubere und zukunftsfähige Stromversorgung. 100 Prozent sauberer Strom aus Sonne, Wasser, Wind sowie Biomasse. Das bedeutet 100 Prozent weniger CO2 Ausstoß im Vergleich zu konventionell produziertem Strom.

Faire Preise und umfassende Leistungen: Für 19,8 Cent/kWh und 8,90 Euro/Monat Grundgebühr bietet Greenpeace energy Ökostrom Ihnen eine zukunftsfähige und umweltverträgliche Stromversorgung, ob im Eigenheim oder in der Mietwohnung. Einfach anmelden: Greenpeace energy Ökostrom übernimmt sämtliche Formalitäten für Sie – bis hin zur Abmeldung beim alten Versorger.

Transparenz: Das viertelstündlich aktualisierte Strombarometer macht den Strommix von Greenpeace enegy Ökostrom anschaulich nachvollziehbar. Die Stromkennzeichnung informiert vorblidlich über Erzeugung, Herkunftsländer und Umweltverträglichkeit des Ökostroms.

Genossenschaft: Als eingetragene Genossenschaft gehört Greenpeace energy Ökosdtrom ausschließlich den Mitgliedern. Auch Sie können mitmachen – schon mit einem Anteil von 55 Euro sind Sie dabei.

Greenpeace Strom Zertifikate

Geprüfte Qualität
Die Stromversorgung von Greenpeace energy ist sauber und sicher! Das sehen auch seit Jahren unabhängige Gutachter:

Stiftung Warentest
Die Qualität unseres Kundenservices wurde von den Verbraucherschützern schon 2001 geprüft. Im Test: die Servicequalität des Wechselvorgangs zu elf bundesweit operierenden Energieversorgern. Bewertet wurden sowohl Transparenz als auch Zuverlässigkeit des Wechselvorgangs. Von den getesteten Unternehmen erhielten nur vier die Bestnote „gut“ – darunter auch Greenpeace energy. Bereits im Jahr zuvor hatte uns die Stiftung Warentest das Prädikat „Aus Umweltsicht besonders empfehlenswert“ verliehen. "Unser Versorgungskonzept erfüllt die strengen Kriterien der Umweltschutzorganisation Greenpeace e.V. für sauberen Strom. Die Einhaltung dieser Kriterien kontrollieren regelmäßig unabhängige Gutachter:

BET Aachen
Seit dem Jahr 2000 wird Greenpeace energy eG vom unabhängigen „Büro für Energiewirtschaft und Technische Planung“ (BET) überprüft. Es kontrolliert, inwieweit die Vollversorgung der Kunden durch Greenpeace energy umgesetzt und der Erzeugungsmix anhand der aufgestellten Kriterien eingehalten wurde. Das Ergebnis der Überprüfung wird in einem jährlich erscheinenden Monitoringbericht veröffentlicht.

TÜV Nord Umweltschutz
Seit 2004 wird die Einhaltung der Greenpeace-Kriterien für sauberen Strom zusätzlich noch vom TÜV-Nord Umweltschutz überprüft und jährlich zertifiziert.

Sie können sich auch jederzeit selbst ein Bild von der Umsetzung der Kriterien machen. Herkunft und Menge des Greenpeace Ökostroms werden fortlaufend elektronisch überwacht und für Sie im greenpeace energy Strombarometer sichtbar gemacht. Dort sehen Sie den aktuellen Strommix. Wo der Greenpeace Ökostrom erzeugt wird, sehen Sie in der Übersicht der Produktionsanlagen. Selbstverständlich erläutert Greenpeace auch gerne, wie sich der Strompreis zusammensetzt.

Greenpeace energy senkt Strompreis

20.07.2007 – Entgegen des Trends im Strommarkt wird der bundesweite Ökostromanbieter Greenpeace energy den Strompreis für seine Privatkunden und Kleingewerbekunden senken. Für einen durchschnittlichen Haushalt mit 3.000 Kilowattstunden Jahresverbrauch sinkt der Preis um 1,4 Prozent. Für einen Singlehaushalt mit 1.500 Kilowattstunden sind es ca. 2,1 Prozent.

Alle Verbraucher, die ab heute zu Greenpeace energy Öksotrom wechseln, bekommen Strom ohne Atom- und Kohlekraft zu einem Preis von 19,8 Cent pro Kilowattstunde und einer monatlichen Grundgebühr von 8,90 Euro. Für die bestehenden Greenpeace energy-Kunden gilt dieser neue Tarif ab 1. Oktober 2007. Der neue Preis wird bis 30. Juni 2008 garantiert. Mit dieser Preissenkung profitieren die Kunden von den in den letzten Monaten gesunkenen Netzentgelten.
 
„Greenpeace energy untermauert mit diesem Schritt seine Stellung als preisstabilster Ökostromanbieter.“ sagt Vorstandsmitglied Robert Werner. „Als Verbrauchergenossenschaft gehören wir unseren Stromkunden, d.h. die Interessen der Eigentümer und Kunden sind identisch. Dies führt zu stabilen Strompreisen, was die Kunden vor bösen Überraschungen schützt, wie die jüngste Preiserhöhung bei Vattenfall zeigt.“
 
Greenpeace energy wurde 1999 gegründet und versorgt bundesweit 63.000 Kunden, davon rund 3.000 Gewerbekunden mit Strom aus Wasser, Wind, Sonne und Biomasse. Verbraucher in Luxemburg erhalten Strom von Greenpeace energy über den Tarif „nova naturstroum“ der CEGEDEL. Ein durchschnittlicher Haushalt spart mit Ökostrom ca. zwei Tonnen CO2 pro Jahr. Die Genossenschaft hat über ihr Tochterunternehmen Planet energy GmbH bisher den Bau von 16 Megawatt Windkraft und 1,6 Megawatt Fotovoltaik realisiert. Ein 10 Megawatt Laufwasserkraftwerk an der Weser in Bremen soll Ende 2009 ans Netz gehen.

Kriterien für sauberen Strom - der Greenpeace Ökostrom

Seit der Liberalisierung des deutschen Strommarktes im Jahr 1998 haben Verbraucher die Möglichkeit, selbst zu entscheiden, welchen Strom sie beziehen und welche Kraftwerke sie dadurch finanzieren. Die Marktöffnung und die Möglichkeit, sauberen Strom anzubieten, hat zwangsläufig die Frage aufgeworfen, was eigentlich sauberer Strom ist.

Die Umweltschutzorganisation Greenpeace e.V. hat an diesem Thema schon vor der Liberalisierung gearbeitet und die „Greenpeace-Kriterien für sauberen Strom“ entwickelt, die die Grundlage für die Arbeit von Greenpeace energy eG darstellen.

Im Jahr 2004 wurden die Kriterien an die Entwicklungen im Strommarkt angepasst. Noch heute ist Greenpeace energy der einzige Stromversorger, der die strengen Greenpeace-Kriterien erfüllt.

Greenpeace-Kriterien

: Prinzipien des Ökostromhandels

1. Strommix

Der Strommix kommt gänzlich ohne Atomkraft und Kohle aus und weist eine maximale Kohlendioxid-Emission von 230 Gramm pro Kilowattstunde auf, was ca. einem Drittel der Kohlendioxidemission pro kWh im derzeitigen Strommix entspricht.

Der Mix von Greenpeace energy setzt sich aus folgenden Erzeugungsarten zusammen:

2. Zeitgleiche Versorgung, Unabhängigkeit von der Atomindustrie

Der Strom wird zeitgleich zum Verbrauch durch die Kunden und in der entsprechenden Menge ins Netz eingespeist. Die Basis hierfür sind langfristig ermittelte Durchschnittswerte für den Verbrauch (normierte Lastgänge). Für große Stromabnehmer (Sondervertragskunden) wird üblicherweise ein „Lieferfahrplan“ erstellt. Für den Fall, dass Kraftwerke ausfallen sollten oder der Verbrauch die Einspeisung kurzfristig übersteigt, muss eine Rest- und/oder Reservestromlieferung gewährleistet sein. Damit wird die völlige Unabhängigkeit von Lieferungen aus Atom- oder Kohlekraftwerken sichergestellt. Der Kunde vollzieht einen tatsächlichen Wechsel, da sein Geld keiner Kilowattstunde Atom- oder Kohlestrom zugute kommt. Von der Wertschöpfungskette für sauberen Strom sollen möglichst keine Unternehmen profitieren, die in Besitz der Atomindustrie oder gar selbst an Atomkraftwerken beteiligt sind. Darüber hinaus wird von den Lieferanten eine ökologisch förderliche Geschäftspolitik erwartet, die den Zielen von Greenpeace energy nicht entgegensteht.

3. Umweltnutzen durch Bau von Neuanlagen

Der Bezug von sauberem Strom muss zu einem Umweltnutzen in Form neuer Anlagen führen, um marktwirtschaftliche Anreize ökologisch zu nutzen. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) sichert die Wirtschaftlichkeit zahlreicher neu gebauter regenerativer Anlagen. Da in den kommenden Jahren alte Atom- und Kohlekraftwerke vom Netz gehen werden, ist es notwendig, Ersatzkapazitäten zu schaffen. Der massive Ausbau regenerativer Stromerzeugung ist also vordringlicher denn je. Die bisherigen Erfolge im Ausbau der Regenerativen sind beachtlich, reichen aber für einen raschen Atomausstieg und eine Verhinderung des Neubaus von Kohlekraftwerken kaum aus.

Die Neubauförderung zielt auf maximalen Zubau innerhalb der jeweiligen politischen Rahmenbedingungen ab und ist mit der von den Kunden verbrauchten Strommenge verknüpft.

Jedes Jahr zum Stichtag 30. Juni wird die abgenommene Strommenge der seit dem 1. Juli des Vorjahres angeschlossenen Kunden ermittelt. Diese Menge muss spätestens zum 1. Juli fünf Jahre später aus Neuanlagen ins deutsche Stromnetz gespeist werden, deren Bau der Stromversorger initiiert hat. Alternativ dazu kann die gesamte Menge oder eine Teilmenge direkt aus anderen neuen Anlagen bezogen und in den gelieferten Mix gestellt werden.

Neue Anlagen, aus denen der Strom direkt bezogen wird und in die fahrplanmäßige Lieferung an die Kunden eingestellt wird, sind wie folgt definiert:

4. Förderung des Ausbaus von Fotovoltaik

Nach dem gleichen Prinzip wie bei der Neubauregelung ist das Unternehmen zusätzlich verpflichtet, mindestens 1% der jährlich abgesetzten Strommenge spätestens nach fünf Jahren aus neu gebauten Fotovoltaik-Kraftwerken zu gewinnen. Auch diese können entweder vom Stromversorger selbst gebaut werden oder erfüllen als Lieferant die Neubaukriterien.

5. Zukunftsfähiges Konzept

Der Strommix und das Lieferkonzept müssen auch große Nachfragemengen bewältigen können.

6. Transparenz und Verbraucherschutz

Dies sind Verbraucherinteressen, die von der Stromwirtschaft jahrzehntelang ignoriert wurden. Hinsichtlich Strommix und -herkunft sowie in der Zusammensetzung des Preises muss daher maximale Transparenz gewährleistet sein. Um eine maximale Transparenz und Kontrollierbarkeit als wesentliche Voraussetzung für die Glaubwürdigkeit des Produktes zu erreichen, bedarf es einer regelmäßigen Überwachung durch unabhängige Gutachter. Die Gutachter erhalten einen freien und direkten Zugriff auf die Daten der Netzleittechnik.

Inhalt dieses Monitorings ist vorrangig die Überprüfung bzw. Testierung

Quelle: Greenpeace energy Ökostrom

Greenpeace energy
Anbieter Greenpeace energy eG
Strommix 99% Wasser, 1% Wind (2010, Prognose)
Besonderheiten Genossenschaftliches Prinzip, transparentes und zukunftsweisendes Modell
Kunden 95.000
Preis 23,60 Cent pro Kilowattstunde
Grundgebühr 8,90 € monatlich
Gesamtpunkte
  98 / 100
Übersicht Greenpeace Ökostrom
Testbericht zum Testbericht


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